Flüchtlinge: Kassen fordern weitere Milliarden


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Der Staat muss aus Kassensicht mehr Geld für die Krankenversicherung von anerkannten Flüchtlingen aufbringen, forderte Ingo Kailuweit, Chef der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH), gegenüber der WirtschaftsWoche.

Ein Großteil  der Flüchtlinge ist zunächst auf Hartz IV angewiesen. So ein Zuwachs an Versicherten in der Grundsicherung sei ein Problem, sagte Kailuweit: „Seit Jahren erhalten die Kassen zu wenig Geld für die medizinische Versorgung von Hartz-IV-Empfängern.“

Quelle: wiwo.de

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One Comment

  1. Claudia

    Na sowas – hat denn da nicht letztes Jahr jemand gesagt, „Flüchtlinge“ wären übernormal gesund? Dann soll doch derjenige die Mehrkosten tragen. Eine Lüge nach der andern fällt in sich zusammen

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