Flüchtling wirft Kinder aus dem Fenster – wundert sich über Strafe


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Klar hat er allen Grund, sich zu wundern. Seine Mitflüchtlinge haben schließlich Deutsche minderjährige Mädel gefoltert und vergewaltigt und werden von Richtern laufen gelassen. Sein Fehler war wahrscheinlich, dass er keine Deutschen Kinder aus dem Fenster geworfen hat, sondern Flüchtlingskinder UND die sind nun mal in diesem Land offensichtlich mehr wert als die Kinder einheimischer Leute… Also hat er nun 15 Jahre kassiert (geht sicher in Berufung).

syrienfensterwerfer

Der Angeklagte, ein 35 Jahre alter syrischer Kriegsflüchtling, hat an jenem Tag den Entschluss gefasst, seine drei Kinder umzubringen. Dazu setzt er zunächst seine ein Jahr alte Tochter in die Badewanne und ruft dann seinen fünf Jahre alten Sohn ins Badezimmer. Er stellt ihn auf die Fensterbank, küsst ihn. „Papa, um Gotteswillen!“, ruft der Junge – dann versetzt ihm der Vater einen Stoß…. Reue oder Einsicht hat der Angeklagte nie gezeigt, dafür, so Kunkel, eine „frappierende Gleichgültigkeit“. Er sei ein Narzisst, bei dem sich alles um ihn selbst drehe, und eine „Drama-Queen“, wie er während des Prozesses „grandios belegt“ habe. Immer wieder hatte er herumgeschrien oder dazwischengeredet. Viel schockierender aber war wohl ein Satz, den Kunkel in seiner Urteilsbegründung noch einmal zitierte: „In Syrien wäre ich nach einem Monat entlassen worden.“

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