FLÜCHTLING FINDET TEURE „GIBSON“-GITARRE – UND BRINGT SIE ZUR POLIZEI


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Als nächstes dann einen Rembrandt, verschollenes Nazigold, eine blaue Maritius oder gleich das Bernsteinzimmer. Vielleicht sollten die Flüchtlinge einen Service einrichten, wo man verlorene Sachen melden kann. Die finden echt alles. Oder spart sich bei der Polizei die teure Ausbildung von Drogenhunden…

Ein 33jähriger Flüchtling aus Syrien hat in Wiesbaden eine herrenlose Gitarre gefunden und zur Polizei gebracht. Das gute Stück ist rund 10.000 Euro wert. Ein Musiker aus dem Rheingau hatte sie aus Versehen stehengelassen. Überglücklich nahm er sein geliebtes Instrument wieder in Empfang.

Der aus Holland stammende Jazz-Musiker, der im Rheingau lebt, kommt am Abend mit Band-Kollegen von einem Konzert aus Neustadt – in Wiesbaden steigt er in sein Auto um – und lässt dabei die geliebte Gitarre am Straßenrand stehen – eine wertvolle „Gibson“, die ihn schon seit mehr als 40 Jahren begleitet. Kurz darauf kommt dort der 33jährige Syrer vorbei, der in der Nähe in einer Flüchtlingsunterkunft lebt. Er zögert keine Sekunde und bringt die Gitarre zur Polizei.

Weil der Musiker dort schon nachgefragt hat, können die Beamten das gute Stück dem Besitzer zurückgeben. Er sagte im FFH-Gespräch, er wolle sich noch heute persönlich bei seinem syrischen Glücksbringer bedanken.

Quelle: http://mobile.ffh.de/nachrichten/nController/News/nAction/show/nCategory/wiesbaden/nId/69044/nItem/fluechtling-findet-teure-gibson-gitarre-und-bringt-sie-zur-polizei.html


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