Flüchtling bindet Großaufgebot der Polizei durch Suizidandrohung


Eine Flüchtlingsunterkunft in Recklinghausen ist am Mittwochabend geräumt worden. Ein junger Mann hatte damit gedroht, sich das Leben zu nehmen.

Ein Großaufgebot der Polizei hat am Mittwochabend eine Flüchtlingsunterkunft an der Cranger Straße in Recklinghausen geräumt. Hintergrund war der angedrohte Suizid eines 33-jährigen Bewohners, erklärte Polizeisprecher Wieland Schröder am Abend.

Quelle: derwesten.de

Während in ganz Deutschland der Auftrag des IS ausgeführt wird, die Ungläubigen ggf. auch mit Messern zu meucheln, bindet in Recklinghausen ein Flüchtling ein Großaufgebot einschließlich Hubschrauber an Polizeikräften wegen einer angeblichen Suizid-Drohung. Diese Polizeikräfte sollten UNS eigentlich vor genau den IS-Messermännern schützen.

16.10. Hamburg – Südländer ersticht 16-Jährigen

17.10. Moers – südl. Messermann von Polizei gestoppt

18.10. Hagen – Tschetschene mit Schwert, von Polizei gestoppt

18.10. Düren – Türke meuchelt mit Schusswaffe

18.10. Magdeburg – 15 Jähriger von Südländern abgestochen (überlebt)

Merkel: Wann wird der islamische Messer-Terror zur Chefsache?

Wir erinnern an den Aufruf des IS, in Europa zu meucheln:

In dem Artikel wird zwar darauf hingewiesen, dass viele Menschen bei „dem Gedanken, einer anderen Person einen scharfen Gegenstand ins Fleisch zu stechen“, zimperlich seien dies sei aber keine Entschuldigung, um den Dschihad zu verlassen.

IS rät von Küchenmessern ab

Als Vorteil einer Messerattacke führen die Autoren an, dass man die Waffe nach der Tat leicht entsorgen könne, aber ebenso schnell eine neue Stichwaffe erwerben könne. Lediglich von der Verwendung simpler Küchenmesser rät der IS in dem Artikel ab: Deren Struktur würde sich nicht für die „energische“ Anwendung bei einem Attentat eignen …

Quelle: krone.at

Protst braucht Druck

 

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