Fast nur Politparasiten für rotgrüne Parteien im Bundestag


»Erfreuliche Zunahme der Unternehmer ausschließlich darauf zurückzuführen, dass AfD & FDP (wieder) im Bundestag vertreten sind.« : 13 = 16 % : 19 = 20 % »Von 41 neuen Unternehmern im Bundestag stammen ~ 80 % (32) von diesen beiden Parteien.« – Ist aber auch klar, da für die Roten und Grünen ja Arbeit nie im Vordergrund steht, eher die Sicherung des eigenen warmen Platzes an der Titte des Steuerzahlers.

Alle Medien berichten in diesen Tagen groß über eine von der Stiftung Familienunternehmen erstellte Erhebung, wonach die Zahl der Unternehmer im Deutschen Bundestag deutlich gestiegen sei. Von den 709 Abgeordneten sind immerhin 76 Unternehmer. In der letzten Legislaturperiode waren es nur 35. Während sich die Zahl der Unternehmer zwar mehr als verdoppelte, gilt das jedoch nicht ganz für den prozentualen Anteil, da im letzten Bundestag nur 631 Abgeordnete saßen.

Was in den Medienberichten nicht gesagt wird: Die erfreuliche Zunahme der Unternehmer ist ausschließlich darauf zurückzuführen, dass die AfD und die FDP (wieder) im Bundestag vertreten sind. Denn für die FDP ziehen 13 Unternehmer in den Bundestag ein, für die AfD 19. Damit liegt der Anteil der Unternehmer in diesen beiden Fraktionen bei 16 Prozent (FDP) und 20 Prozent (AfD). Von den 41 Unternehmern, die zusätzlich im Bundestag vertreten sind, stammen also fast 80 Prozent (32) von diesen beiden Parteien.

Linke Parteien fast unternehmerfrei

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