Familiennachzug: Das Scheunentor in die Sozialsysteme steht sperrangelweit offen


Wie weisen Menschen, die ohne Papiere hier in das Land einfielen überhaupt nach, wer angeblich zu deren Familie gehört? Eine Studie zählt viele Bedingungen für den Familiennachzug auf, die am Ende alle nicht erfüllt werden müssen und ohne den Nachweis der Familienzugehörigkeit zum Missbrauch einlädt. Ein Fressen für das Geschäft der Schlepper aller Art.

Familiennachzug: Viele reden darüber, aber die Wenigsten wissen wirklich Bescheid. Selbst jene, die Bescheid wissen müssten, rätseln und orakeln über tatsächliche und zu erwartende Zahlen. So kann man die Parteiangehörigkeit von Politikern, die in den Medien und Talkshows zu Wort kommen, leicht daran erkennen, wie hoch oder niedrig ihre Prognosen sind. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) begegnete dem Thema 2017 mit einer Fokusstudie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN). Titel der Studie: „Familiennachzug von Drittstaatsangehörigen nach Deutschland“ im „Working Paper 73“ vom 22.03. 2017. Autor ist Janne Grote.

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