Fall Hussein K. – Wir brauchen Standgerichte für Vergewaltiger-Flüchtlinge


Solche Bestien verdienen es nicht, zig Jahre auf unsere Kosten weiterzuleben. Wir brauchen die gesetzlichen Möglichkeiten, diese Typen gesetzlich legitimiert zeitnah einzuschläfern. Würde mit tollwütigen Hunden auch gemacht und anders verhalten sich diese Bestien in Menschengestalt nicht. Und es würde sich auch pädagogisch wertvoll auf ihre Kollegen auswirken. Wie viele Kinder, Frauen und Omas wollt Ihr noch von diesem menschlichen Abschaum vergewaltigen und ermorden lassen? Klar strömt das Blut der Opfer auch in Strömen von Merkels Pfoten und der der ganzen irren #refugeeswelcome-Fetischisten, weil diese den Einmarsch der Vergewaltiger und Killer erst ermöglicht und aktiv unterstützt haben… Ach ja, sind sicher nicht alle so und ich meine hier nur die nachweislich überführten Vergewaltiger-Killer.

Was geschah in dieser Zeit? Die Ermittler kamen auf die Idee, sich gleichzeitig die „Health App“ von Hussein K. anzuschauen. Das ist jenes vorinstallierte Tool von Apple, das vergleichsweise genaue Daten darüber liefert, wie viele Schritte man in einer bestimmten Zeit zurücklegt und welche Höhendistanz überwunden wird. Seit dem iPhone 6 S gehörte diese App zum Standard.

Auch bei Hussein K. zeichnete „Health“ im Hintergrund sämtliche Bewegungen auf. Das Ergebnis der Untersuchung: In der Zeit zwischen etwa halb drei Uhr und kurz nach vier Uhr bewegte sich Hussein K. nur wenige Schritte. Die Health-App korrelierte also mit den Geodaten. Allerdings zeigte sein Handy im fraglichen Zeitraum zwei Mal „Treppensteigen“ an. Für die Ermittler war rasch klar, was das zu bedeuten hatte: Es waren jene beiden Momente, in denen Hussein K. zunächst sein Opfer die Uferböschung hinunterzerrte und anschließend wieder hinaufkletterte.

Quelle: welt.de


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