Fahndung nach Linksterroristen – siehe Bild


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Identitäre reagieren auf mediale Fahndung

Heute begann die mediale Fahndung nach Linksextremen, die verdächtigt werden, einen Mordversuch auf den Identitären Maximilian L. begangen zu haben. Identitäre reagieren darauf mit einer Erhöhung der Belohnung für Hinweise auf 10.000 Euro, Fahndungsplakaten und der Einreichung einer Publikumsbeschwerde gegen den ORF. Sie betonen den Zusammenhang zwischen medialer Hetze und linksextremer Gewalt.

Die Identitäre Bewegung Österreich demonstrierte am 11.6.2016 in Wien unter dem Motto „Europa verteidigen“. Die Identitären waren dabei massiver Gewalt von Linksextremen ausgesetzt. Mehrere Identitäre wurden verletzt und ein Identitärer musste wegen Hirnblutungen notoperiert werden. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mord.

Am 13.7.2016 begann die mediale Fahndung gegen die mutmaßlichen Täter. Die Identitäre
Bewegung erhöht im Zuge dessen die Belohnung für den Hinweis, der zur Verurteilung der Täter führt, auf 10.000 Euro. „Private Unterstützer möchten uns dabei helfen, ein Zeichen gegen Extremismus zu setzen“, erklärt Martin Sellner, Leiter der Identitären Bewegung Österreich. Eine große Anzahl Fahndungsplakaten lässt er noch heute in Druck geben.

Obwohl es bei der Demonstration ausschließlich zu Gewalt auf Seiten der linken Gegendemonstranten kam, verzerrten Medien die Vorfälle und beschimpften Identitäre. „In den letzten Jahren wurde in Medien und Politik auf ungeheuerliche Art und Weise gegen Identitäre gehetzt. Diese Saat trägt nun Früchte in Form linksextremer Gewalt“, sagt Sellner und kündigt an: „Patrioten sind kein Freiwild. Deshalb werden wir auch eine Publikumsbeschwerde gegen den ORF einbringen, die noch heute Abend auf unserer Homepage veröffentlicht und morgen eingebracht wird.“

Quelle: https://iboesterreich.at/2016/07/13/identitaere-reagieren-auf-mediale-fahndung/


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