Facharzt Flüchtling bestahl Epileptiker während eines Anfalls


Seine Chance sehend, nutzte ein Flüchtling im Zug die Gunst der Stunde, als ein Fahrgast zusammenbrach. Die Flüchtlings-Fachkraft nahm an, dass dieser Mann sterben würde und dann sein Handy eh nicht mehr bräuchte und steckte es bei einer Tätigkeit, welche später in der #Lügenpresse als selbstloser Einsatz eines Flüchtlings als Lebensretter hochgeschwindelt wurde, gleich mal ein 😀 😀 😀

Der jugendliche „Geflüchtete“ beugte sich über den Kollabierten und „verarztete“ ihn, wie es seinem Kulturkreis entspricht. Viele zu uns gekommene Hilfesuchende sind nach Medienberichten und „Zeugniskopien“ schon im Alter von 19 Jahren promovierte Herzchirurgen oder zumindest erfahrene Neurologen und mit Intensiv-Medizin vertraut. Der junge Erste-Hilfe-Leistende zeigte sich jedoch zu beschämt, um Dankbarkeit zu empfangen und verabschiedete sich sehr schnell in bekannter afghanischer Selbstlosigkeit. Bescheiden verließ er in Aschaffenburg noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes und der Polizei den Zug.

Etwas später:

Als der Epileptiker per Rettungsdienst in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht wurde, stellte er fest, dass sein Smartphone „weg ist“.

Noch etwas später:

Die Auswertung der Videoüberwachung des Zuges habe schließlich ergeben, dass sich der Erste-Hilfe-Leistende über den hilflosen Mann gebeugt hatte und ihm schnell das Handy aus der Hosentasche entwendete.

Quelle: pi-news.net


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