Facebook mutiert zum Wahrheitsministerium


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Also der Plan sieht so aus. Vertrauenswürdige Seiten, also die der ReGIERung, GEZ- und Springer-Medien bekommen pauschal hohe Reputation, also deren Nachrichten kann man als User dann auch nicht als unwahr markieren, selbst wenn sie von Lügen nur so bersten. Andere Nachrichten oder Postings können von jedem User, also auch den System-Trollen als „unwahr“ markiert werden, ungeachtet des Inhaltes und bekommen dann immer vor dem Teilen ein Warnschild angezeigt. Wieder andere Quellen, welche von der Regierung oder der Amadeo-Stiftung vorgegeben werden, werden unabhängig des geposteten Inhaltes pauschal als UNWAHR  gekennzeichnet.

facebook-ministerium

Nicht mehr der Inhalt einzelner Meldungen solle entscheidend sein, sondern die Reputation der Quelle.

Zudem testet Facebook Warnhinweise für Inhalte im Newsfeed, die jemand als falsch gemeldet hat. Sie sollen eingeblendet werden, wenn jemand die Inhalte anschaut oder teilt.

Den Einsatz menschlicher Redakteure zur Bewertung von Inhalten verspricht Zuckerberg nicht, wohl aber eine verstärkte Zusammenarbeit mit Faktencheck-Organisationen und Journalisten, „um von ihnen zu lernen“. 

Facebook hatte mal ein internes Redaktionsteam, das die sogenannten Trending Topics der US-Version von Facebook kuratierte. Als die Existenz des Teams bekannt wurde, behaupteten erst ein ehemaliger Mitarbeiter und dann mehrere konservative Medien, die Facebook-Redakteure würden politisch nicht neutral arbeiten. Einige Wochen später wurden sie komplett entlassen, seitdem übernimmt ein Algorithmus ihre Aufgabe.

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verpissteuch


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