Es war einmal der Brand in Bautzen – eine These


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feuerplauen

Alle Welt redet über Bautzen und den vermeintlichen Brandanschlag im Husarenhof. Doch etwas stimmt daran nicht. Aus Kreisen von Brandermittlern erfuhren wir den Hinweis, den ich im folgenden versuche näher auszuführen.

Das Bild zeigt deutlich den brennenden Dachstuhl, der sich in etwa 7 bis 8 Metern Höhe befindet. Die Vergleichshöhe war der Kleintransporter, der etwa 2 m Höhe messen wird.

Die unteren Etagen sind überhaupt nicht vom Feuer betroffen – der Brandherd muss also im Dachstuhl gewesen sein.

Jeder, der schon mal einen Schlagball etc. versucht hat zu werfen, wird bestätigen können, dass es utopisch ist, eine Dachspitze in fast 8 m Höhe zu treffen. Deutlich erkennbar ist der vermeintliche Brandherd im Giebel, da dort die Flammen am höchsten schlagen und sich nach rechts ausbreiten.

Doch wie kommt dort Feuer hin?

Das kleine Fenster könnte ein Zugang von außen gewesen sein, doch ist dieses nicht einmal 1 m im Durchmesser und in fast 8 m Höhe. Es von außen zu treffen ist schier unmöglich. Nehmen wir an, es wäre ein Anschlag von außen gewesen. Dieser hätte wohl die Fassade oder eines der unten liegenden Fenster getroffen, zumal ein Feuer von unten aller Wahrscheinlichkeit nach viel größeren Schaden angerichtet hätte.

Ein brennender Dachstuhl ist nach Aussage von unserer Quelle in den meisten Fällen ein technischer Defekt oder aber ein Versicherungsbetrug. Es liegt nahe, dass dieses Feuer im inneren entzündet wurde und das würde gegen einen Anschlag durch „Rechtsextremisten“ sprechen. Ein brennender Dachstuhl sieht aber in der Presse sehr spektakulär aus und hat auch hier seine Wirkung nicht verfehlt.

Obwohl sich nun gehörig über applaudierende Anwohner echauffiert wird, könnte es sein, das die wirklichen Profiteure des Brandes im geheimen viel lauter applaudierten. Nun wird der Dachstuhl erneuert und wer trägt hierfür die Kosten? Der tatsächliche Wohnbereich ist aber gar nicht betroffen und könnte sofort nach Abschluss der Arbeiten am Dachstuhl bezogen werden.

Spannend wäre, die Versicherungsunterlagen des Gebäudes zu sehen oder das etwaige Mängelprotokoll bei der Übernahme. Wir erleben ähnliches am Hotel „Prinz Eugen“, wo Baumängel kleingeredet und Gutachten geheim gehalten werden. Besonders in der Asylkrise werden mängelbehaftete Gebäude sicherlich gern versilbert, denn in der Verzweiflung kaufen Stadt, Land und Bund alles, was sie bekommen können.

Peinlich wird es, bestätigt sich unsere Vermutung, für Presse und Politik, die erneut mit Vorverurteilung und absurden Maßnahmen hervorgeprescht sind. Aber auch Lügen bleiben im Gedächtnis, wenn sie nur oft genug wiederholt werden und so wird wohl der Husarenhof noch eine lange Zeit für „Fremdenhass“ und vermeintlichen Rechtsextremismus herhalten müssen.

Selbst wenn der Brand, sehr wahrscheinlich, als technischer Defekt oder Versicherungsbetrug enttarnt wird, bleibt der Presse ja noch immer der „menschenverachtende“ Applaus, der für die Gesinnung des „Schandfleckes Sachsen“ symbolträchtig sein soll.

Ich bin neugierig und werde den Kontakt zum Umfeld der Brandermittler intensivieren. So jemanden sollte man kennen, denn nicht, dass später jemand uns Laubegastern etwas Ähnliches untermogeln will, um den baulichen Zustand und die vorherige Missachtung des Brandschutzes am ehemaligen Hotel „Prinz Eugen“ zu vertuschen.

Nicht zu leugnen ist, dass es andernorts vereinzelt Brandanschläge mit politischem Hintergrund auf Asylantenheime gab, aber auch, dass eine Vielzahl durch Fehlverhalten der Insassen entstanden sind.

Kein Asylheim der Welt ist es wert, dass ihr dafür ins Gefängnis müsst. Bitte lasst euch nicht zu Verzweiflungstaten hinreißen – auch wenn euch die Wut manchmal übermannen mag. Diese Taten schaden unserer bürgerlichen Bewegung zur dauerhaften Veränderung der Gesamtsituation und ändern nichts. Sie spielen jenen in die Hand, die von der Ausländerkriminalität ablenken wollen und sich an dem Vakuum der kopflosen Asylpolitik bereichern.

Die Ermittlungsergebnisse der Polizei dürfen also mit Spannung erwartet werden.

Wir sind die Informationsoffensive für Dresden!
Wir sind die Guten!
Wir sind die wehrhaften Insulaner!

(DuH)
Bildquelle: MDR/Christian Essler (Bildschirmfoto);http://www.mdr.de/sachsen/brand-asylheim-bautzen-104_zc-ecc53a13_zs-570f6b3d.html, Letzter Aufruf: 25.02.2016

Quelle: https://www.facebook.com/laubegast/photos/a.985513828176825.1073741828.985376084857266/1043933182334889/?type=3


4 Comments

  1. Unglaublich

    Ich Frage mich die ganze Zeit, warum das Keinem auffällt? Als Anwohner komme ich mir seit Silvester vor wie in einem schlechten Film. Schon kurz nach dem Brand schreit der Bürgermeister in alle Kameras und auf der Gutmenschendemo rum. Dabei war und ist bis heute nicht geklärt, wieso es gebrannt hat und wer es war.

    Die Vorverurteilung nimmt monströse Aussmaße an. In einer Wiener Zeitung las ich “ … die Feuerwehr hatte Mühe durchzukommen…“. Dabei ist die Feuerwehr überhaupt nicht behindert wurden. Ich habe ca. 10 Leute auf der Straße gesehen.

    Am aller schärfsten war dann aber das Interview des MDR mit Özdemir. Einfach anschauen, ohne Worte.

    Ein besorgter Sachse

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