Es gibt jetzt öfters nur Suppe – Gürtel müssen enger


kanzlerin

Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland steigt 2017 von derzeit 8,50 Euro auf 8,84 Euro je Stunde. Das beschloss das Kabinett in Berlin. Es ist die erste Anpassung seit Einführung des bundesweiten Mindestlohnes 2015. Quelle: zeit.de

Nach Zahlen des Innenministeriums steige das Amtsgehalt der Bundeskanzlerin damit in zwei Schritten inklusive Ortszuschlag um 830 Euro auf 18.820 Euro im Monat. Minister (verheiratet, ohne berücksichtigungsfähige Kinder, Ehegatte nicht im öffentlichen Dienst) erhalten demnach künftig 15.280 Euro, was einem monatlichen Plus von 672 Euro entspreche. Quelle: zeit.de

Protst braucht Druck

hellsangie


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One Comment

  1. wulfdad

    Na, dann ist doch alles gut, eigentlich müsste an den Politikgehältern noch ne‘ Null dran und pro Quartal um 10 oder 15% steigen. Jedem Abgeordneten noch nen eigenen Hubschrauber, Übernahme der Wohnungskosten, einen zusätzlichen Versorgungszuschlag und einen Bonus für jede Sinnlose Äußerung. Vielleicht begreift dieses total Gehirn gewaschene Volk dann endlich in welchem Ausmaß hier gelogen, betrogen, für Dumm verkauft und die Zukunft derer begraben wird. Eigentlich ist es unglaublich das sich ein Volk ohne Gegenwehr in den Untergang führen lässt. Da kommt einem der Gedanke ob das Kriegsgeheul der Politik und Medien am Ende, wenn es das Ziel des III. WK erreicht hat, nicht als gnädig zu bezeichnen ist. Denn so geht’s wenigstens schnell und die „Eliten“ können den Planeten ohne Ansprüche eines lästigen Volkes unter sich aufteilen.
    Also, läuft, alles gut, im Sinn der Strippenzieher..

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