Erste Politmade fordert bedingungsloses Aufenthaltsrecht für „Heldensyrer“


„Es wäre ein wichtiges Signal.“ Ein wichtiges Signal wäre es, jeden auffälligen Illegalen sofort hinter die Grenze zurückzubringen. Diese hirnlosen Politmaden wissen überhaupt nicht, was es bedeutet, sich mit Arbeit den Arsch für diese Gesellschaft aufzureißen, weil sie noch nie einer Arbeit nachgegangen sind. Diese Politschmarotzer hängen an unseren Adern und leben von dem Schweiß unserer Arbeit ohne je eine Gegenleistung für die Gesellschaft zu erbringen. Dass der Syrer den Helden spielen konnte, liegt nicht an seiner besonderen Heldenhaftigkeit. Er hatte einfach auf Grund der Großfahndung zuviel Schiss, seinen Platz im Schlaraffenland aufs Spiel zu setzen. Deutsche wären mit dem Terror-Flüchtling außer zum Zeitpunkt seiner Explosion überhaupt nicht in Verbindung gekommen, weil wir auch an diesem Fall sehen, dass das Flüchtlingsnetzwerk funktioniert. Hätte er sich in einer Moschee gemeldet, wäre er möglicherweise nicht gemeldet, sondern versteckt worden.

Der Linken-Politiker André Hahn hat für die Syrer, die zur Festnahme des Terrorverdächtigen Jaber Albakr in Leipzig beigetragen haben, ein Aufenthaltsrecht in Deutschland gefordert.

„Das wäre ein ganz wichtiges Signal an alle hilfebedürftigen und ehrlichen Flüchtlinge, die in ihrer absoluten Mehrheit weder mit dem selbsternannten Islamischen Staat, noch mit irgendwelchen Terroraktivitäten zu tun haben“, sagte Hahn am Dienstag im Bayerischen Rundfunk. weiter auf focus.de

Zusammenfassung zum Fall Jaber Alkabr – Ein Skandal?

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