ernstgenommener Mordaufruf gegen Sven Liebich


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Wie weit die Linksfaschos gehen würden, zeigt der Besuch der Kriminalpolizei vom heutigen Tage in der halleschen Firma. Gegen den Geschäftsführer Sven Liebich seien ernstzunehmende Mordaufrufe auf der linksextremistischen Plattform „Indymedia“ aufgetaucht.

Dass solche Aufrufe durchaus keine leeren Drohungen sind, zeigt der Fall eines Opfers aus Leipzig, welches vor seiner Wohnungstür nur knapp einem vollendeten Mord entging, als entmenschlichte Linksextremisten versuchten, ihn mit Eisenstangen zu erschlagen.

legida

„Vor Ort an der Haustür, im Hinterhalt, warteten schon die vermummten Schläger. Mit Eisenstangen und Totschlägern schlugen diese bewusst und minutenlang auf Kopf und Gesicht von unserem Ronny ein! Sie ließen erst von ihm ab, als er sich nicht mehr regte und Nachbarn aufmerksam wurden.“

Quelle: https://www.facebook.com/legida.eu/photos/a.869495356418406.1073741828.868195626548379/1210063985694873/?type=3&permPage=1

Die Drahtzieher hinter dem Mordaufruf seien bereits im Visier der Ermittler. Ich wurde gebeten, keine eigenen Schritte zu unternehmen, da man die Gewaltspirale nicht weiter nach oben geschraubt sehen wolle. Zumindest weiss ich, mit wem und WO ich zuerst reden müsste, sollte es zu Anfeindungen kommen…

Da ähnliche Aufrufe in gedruckter Form auch zur „langen Nacht der Wissenschaften“ an der Martin-Luther-Universität am Freitag, dem 1.Juli (Tag des Postings auf Indymedia) verteilt worden sind, ist der Täterkreis leicht einzugrenzen.

Natürlich unterrichten wir Euch weiterhin zeitnah und Aktuell über das politische Tagesgeschehen aus Halle und die nähere Umgebung im Radius des halben Erdumfanges.

Wer die Wahrheit sucht, wird die Wahrheit finden.

 


4 Comments

  1. Tom K

    Der gewalttätige Teil der Linken/Antifas spürt, dass deren Zeit zu Ende geht. Die Einwanderung hat ihnen ein Kuzzeithoch beschert, doch die Folgen von Merkels „ohne Limit“ bzw. „Ohne Obergrenze“-Wahnsinn sind nicht so hübsch wie von der Politik angekündigt. Die Jungs ahnen, dass sich deren Pro-Politik als falsch erweisen wird. Das erzeugt Frust, denn gegen die Realität helfen keine Nazis-Raus-Rufe. Deren Zeit ist abgelaufen, aber was nutzt das schon. Allgemein ist der Zug durch den Bahnhof. In ein paar Jahren ist hier Game-over.

  2. Pingback: MDR redet MIT Liebich – nicht nur über ihn | halle-leaks.de Blog

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