Erneuter linksterroristische Gewalt in Halle Saale


Solange von der Stadt nicht endlich diesen linksgrünen Vereinskriminellen ein Riegel vorgeschoben wird, werden sich diese linksterroristischen Übergriffe immer wieder wiederholen. Es gilt, ein Netzwerk zum Selbstschutz aufzubauen. Wenn jemand erkannt wurde, oder jemand weiss, wer beteiligt war, so bitten wir, uns die Namen zukommen zu lassen. Das größte Gift für diese linksterroristischen Zusammenhänge ist Transparenz. Also stellt sie her. Holt diese Kriminellen ins Licht.

Gestern Nacht wurden neun Patrioten in Halle (Saale) von über 30 Linksextremisten überfallen.

Der Angriff ereignete sich gegen zwei Uhr nachts. Auf dem Rückweg von einer Feier wurde die Gruppe vor dem linken Wohnprojekt »Kommune 4« in der Schmeerstraße 5, unweit des Marktplatzes, zunächst bepöbelt. Kurz darauf wurden die jungen Leute, darunter auch einige Mitglieder der Junge Alternative für Deutschland, von einem vermummten linksextremen Mob unter anderem mit Steinen, Flaschen, Schlagstöcken und Pfefferspray attackiert.

Die Patrioten wehrten die Angriffe bestmöglich ab, bis die Täter auf Höhe Frankenplatz von ihnen abließen und sich wieder in die »Kommune 4« zurückzogen. Es gab mehrere Leichtverletzte. Die von Anwohnern verständigte Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und schwerem Landfriedensbruch.

Der Vorfall zeigt, daß linksextreme Gewalt gegen Andersdenkende auch in Halle (Saale) ein ernstes Problem ist. Es ist an der Zeit, daß sie als Gefahr ernst genommen und von der Politik nicht länger ignoriert wird. Die Patrioten sind allesamt wohlauf und lassen sich von diesem feigen Angriff nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Sie gehen als Gemeinschaft gestärkt aus dem Zwischenfall heraus und sind motivierter denn je, weiterzumachen.

Für eine gewaltfreie und ehrliche Debatte – für ein Deutschland ohne Denkverbote.

Quelle: Facebook – Einprozent

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