Eppendorf wehrt sich gegen Flüchtlings-Großunterkunft


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160209-hamburg

In Hamburgs wohlhabendem Stadtteil sollen bis zu 2400 Flüchtlinge in einem Gewerbegebiet wohnen. Nun formiert sich mit der Gründung einer Bürgerinitiative der Protest gegen die Planungen des Bezirks.

Bis in den späten Montagabend haben etwa 50 Menschen im Hamburger Stadtteil Eppendorf zusammengesessen, um die Gründung einer Bürgerinitiative zu beschließen. Die Gruppierung hat sich den Namen „Eppendorf/Lokstedt: Integration statt Großsiedlung“ gegeben und befasst sich mit der geplantenFolgeunterkunft an der Osterfeldstraße. Bis zu 2400 Menschen sollen dort untergebracht werden. Die „Welt“ begleitet diesen Entstehungsprozess in einer Serie. Schon jetzt haben die Mitglieder der neuen Gruppierung beschlossen, ihre Initiative in den Dachverband der Hamburger Bürgerinitiativen zu integrieren, der sich gegen die Flüchtlingspolitik des Hamburger Senats positioniert hat.

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