Endstation Rechts und Storch Heinar vor der Pleite


Wenn „Linke“ so tun, als würden sie einem ehrlichen selbstversorgenden Beruf nachgehen, dann hängt das Unternehmen IMMER über irgendeine Art und Weise an der Titte des Steuerzahlers. Wie Konrad Adenauer schon erkannte: „Alles, was die Linken vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von Anderen haben wollen.“… So auch das Nonsens-Projekt Storch Heinar, welches laut aus der linksgrün-vomsteuerzahlerabhängigen-Szene bejubelt und beklatscht wurde… Der Mandatsträger, welcher es betrieb und mit seinen Abgeordnetendiäten von über 6000 Euro/Monat noch irgendwie durchbrachte, ist aber bei der letzten Wahl aus dem Parlament geflogen… Bitte sorgt dafür, dass 2017 zur Bundestagswahl so viele wie möglich SPD (und auch die der anderen Altparteien) – Parlament-Arier aus dem Bundestag fliegen 😀 😀 😀

SCHWERIN. Zwei SPD-Initativen gegen Rechtsextremismus stehen vor dem Aus. Grund dafür seien personelle und finanzielle Schwierigkeiten bei dem Internetportal „Endstation Rechts“ und dem Satireprojekt „Storch Heinar“, berichtet die Ostsee Zeitung.

Beide Projekte sind laut eigenen Angaben vor zehn Jahren von der SPD und den Jungsozialisten in Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen worden – „als Reaktion auf den drohenden Einzug der NPD in den Landtag“, sagte der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Julian Barlen.

Verantwortlicher meldet Arbeitslosigkeit an

Barlen hatte bei der Wahl im September den Einzug in den Landtag verpaßt. Damit steht nun auch der Zuständige für „Endstation Rechts“, Marc Brandstetter, ohne Arbeit dar. Er war Wahlkreis-Mitarbeiter von Barlen. „Ich habe mich gestern arbeitslos gemeldet“, bestätigte Brandstetter.

„Storch Heinar“, unter dessen Label auch Klamotten verkauft werden, ist mehrfach ausgezeichnet worden. Unter anderem erhielt das Projekt den Europäischen Bürgerpreis 2016 und den Publikumspreis des Deutschen Engagementspreises 2012. Auf Facebook verfolgen rund 110.000 Nutzer die Initiative. weiter auf jungefreiheit.de

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