Eltern erschlugen Vergewaltiger der eigenen Kinder mit seiner Trompete


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In Deutschland sind Gutmenschen-Eltern von Vergewaltigungsopfern, welche sogar noch danach im nahegelegenen Bach ersäuft wurden, so blöde, dass sie für die Täter noch Geld sammeln.

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Ein wegen Kindesmissbrauchs verurteilter Musiker ist in Argentinien während eines Konzerts in einer Kirche von aufgebrachten Eltern attackiert und tödlich verletzt worden. Der 42-jährige Trompeter und Musikprofessor M. P. sei nach einem einmonatigen Todeskampf gestorben, erklärte am Montag der Priester Jorge Oesterheld. Er sprach von einem abscheulichen Racheakt.

Die Tat ereignete sich während eines Auftritts des Trompeters in der Kathedrale von Moreno, einem Vorort von Buenos Aires. Eine Gruppe von Eltern, deren Kinder von P. missbraucht worden waren, stürmte die Kirche und griff den Musiker an. Einer der Täter entriss ihm laut Zeugenberichten seine Trompete und schlug damit auf seinen Kopf ein.

Quelle: 20min.ch

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