Elsterglanz köstlich politisch inkorrekt – linke LVZ heult auf


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Dass die Mietmäuler der SPD-Zeitung „LVZ“ total linksversifft sind, ist bekannt. So verwundert es eigentlich nicht, dass eine derer Maulhuren bei einem Elsterglanz-Auftritt fast flennen muss ob der dargebotenen politischen Inkorrektheit, „Er hat Negerkuss gesagt – das darf man nicht“. Schon immer war es die Aufgabe von Kabarettisten, politische Zustände satirisch aufs Korn zu nehmen. Leider tun das heutzutage immer weniger und wenn mal wer den Mund gegen Genderwahnsinn und Sprechverbote aufmacht, sind die Blockwarte der Systempresse da, um ihm diesen verbieten zu wolllen. Kündigt das Schmierblatt…

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Spätestens, als sich in die bierselige Osttümelei zunehmend rassistische und homophobe Witze mischen, bekommt der Abend eine fragwürdige Schlagseite. Der grobe Rahmen des Programms „Angriff der Hochdruckprinzessin“ besteht daraus, dass Sven und Gilli sich zu Superhelden ausbilden lassen wollen, aber aufgrund akuter kognitiver und körperlicher Defizite ungeeignet sind. Dennoch rutschen sie zwecks Geheimhaltung ins Zeugenschutzprogramm und sollen als homosexuelles Pärchen untertauchen. Igitt, bäh, eklig das geht ja gar nicht! Es folgen bejohlte Erläuterungen, die von heruntergefallener Seife und Mokkastübchen handeln.

weiter mit dem linksversifften Geflenne auf lvz.de

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