Eine Islamistenfamilie kostet uns im Jahr 360.000 Euro Steuergelder


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Polygamie lohnt sich: Mit vier Frauen und gut zwei Dutzend Kindern ist der arbeitslose Syrer Ghazia A., örtlichen Medienberichten zufolge wohnhaft im idyllischen Montabaur im Westerwald, Vater einer der wohl größten Flüchtlingsfamilien Deutschlands. Laut einer Expertenbewertung beziehen alle zusammen bis zu 360.000 Euro Sozialhilfe pro Jahr.

Glaube darf nicht über Gesetz stehen: Bundesjustizminister will Polygamie verbieten Bereits im August hatte die „Rhein-Zeitung“ über den „Problemfall“ berichtet. Demnach sei vor einem Jahr eine syrische Großfamilie in Deutschland angekommen, bestehend aus einem einst vermögendem Geschäftsmann, vier Frauen und 23 Kindern. Die für den Islam durchaus üblichen polygamen Ehen können in Deutschland juristisch nicht anerkannt und nach Sozialrecht nicht als eine einheitliche Bedarfsgemeinschaft angesehen werden. Laut „Bild“-Recherchen heißt der Mann Ghazia A. und verdiente einst mit Autowerkstätten und Mietwagen sein Geld. In Deutschland angekommen, habe sich das Familienoberhaupt entscheiden müssen, mit welcher seiner vier Frauen er eine Bedarfsgemeinschaft bilden möchte. Danach sei die Familie auf mehrere nahe liegende Städte verteilt worden.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161026313113653-deutschland-zahlt-dreihundertsechzigtausend-euro-fuer-polygame-migrantenfamilie/

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