Ein radikaler Vorschlag zur Lösung der Migrationskrise


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Eine radikale Gegenposition zur bedingungslosen wie radikalen Grenzöffnung der Kanzlerin ist notwendig: Denn neben die logistischen Überforderungen und absehbare soziale, kulturelle und religiöse Verwerfungen treten enorme finanzielle Herausforderungen. Aber es sind hässliche Bilder – vor denen die Kanzlerin Angst hat.

Die Bilder, die uns aktuell von der slowenischen Grenze erreichen, sind genau die, die die Flüchtlingskanzlerin vermeiden wollte. Die sie tatsächlich aber zu verantworten hat. Erst retten wir das Klima, dann die ganze Welt. Mit ihren irrationalen Äußerungen wurde Merkel zur Urheberin der Krise. Unbelehrbar, unfähig, Fehler einzusehen, abwartend, wie die Stimmung in der Bevölkerung sich entwickelt, um das Fähnlein dann in den Wind zu hängen. Dabei bricht sie einfaches und Verfassungsrecht, verletzt die Grundregeln unseres Rechtsstaates. Die Migrationskrise wird weiter eskalieren. An den Grenzen der europäischen Staaten und im Inland. Angela Merkel ist das Gesicht dieser Krise. Den Mut zur Kurskorrektur hat sie nicht. Sie fürchtet hässliche Bilder.

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