Ein Kommentar zur aktuellen Medienhetze gegen Clausnitz


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Clausnitz versucht sich gegen die aufgezwungene Zuweisung von Flüchtlingen zu wehren, und die Systempresse hat wieder einmal ein Fressen gefunden, um ihre Propaganda zu füttern.

Gestern, am Donnerstagabend, blockierten Demonstranten in Sachsen einen Reisebus mit Flüchtlingen. Rund 100 Menschen riefen „Wir sind das Volk“ und hinderten den Bus daran, in die Einfahrt der neuen Aufnahmeeinrichtung in der Cämmerswalder Straße in Clausnitz einzubiegen. Etwa zweieinhalb Stunden später erst, gegen 22 Uhr, konnten die Menschen die Unterkunft beziehen. Drei Autos hatten die Einfahrt blockiert.

So ist das in Deutschland im Jahr 2016, Frau Merkel lädt alle ein und wir müssen Platz schaffen. Wir werden weder gefragt, ob wir das denn auch wollen, noch werden unsere Einwände und vor allem Bedenken, von der Regierung und den Politikern ernst genommen. Nein, aber im Gegenteil werden wir dafür noch beschimpft, verunglimpft und als Nazis verleumdet.

Was bleibt uns denn noch anderes übrig, als uns mit unserem OPEL vor einen Bus zu stellen und damit eine Anzeige zu riskieren? Nicht viel!

Der Widerstand ist auf der Straße angekommen und es gibt nicht wenige, die der Meinung sind, dass dies auch von unserer Regierung so gewollt ist. Um unsere Gesetze weiter zu verschärfen und um dann solche Bilder geliefert zu bekommen, wo „arme, traumatisierte Flüchtlingsfrauen und -kinder“ von einem „wütenden, braunen Mob“ bedroht werden.

Die Bürger in Deutschland, besonders diejenigen, welche gegen unsere Regierung auf die Straße gehen, darunter auch viele Frauen und Kinder, werden täglich vom „linken Mob“, allen voran die Schlägertrupps der AntiFa, nicht nur bedroht, sondern auch physisch verletzt.

Darüber schweigt sich die Presse dann aber aus, weil diese ja von den Landesregierungen dafür bezahlt werden, uns einzuschüchtern und damit Proteste zu unterbinden, weil sich niemand mehr auf die Straße traut. Diese Bilder werden nicht bundesweit mit entsprechenden Kommentaren verbreitet, weil sie nicht die Ansichten der Regierung widerspiegeln.

Aber zurück nach Clausnitz und seinen Einwohnern. Es wäre sehr traurig, wenn gestern in diesem Bus wirklich Flüchtlinge waren, denen ein Asyl in Deutschland zustehen würde. Ich, und die absolute Mehrzahl der Gegner der Asylpolitik Angela Merkels, gestehen anerkannten Kriegsflüchlingen diesen Schutz in Deutschland zu. Dafür zu sorgen, dass die Flüchtlinge, die uns zugeteilt werden, auch die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen, ist Aufgabe der Grenzkontrollen, die nicht mehr stattfinden. Stattdessen werden die Menschenmassen ungefiltert vor die Haustüre der Bürger gekarrt, wie hier in der Dunkelheit des Abends. Damit muss Schluß sein.

Wenn man sich dem hilflos ausgeliefert sieht, und man genau weiß, was in den kommenden Tagen in seiner Gemeinde an Chaos losbricht, bleibt nur noch das letzte Mittel: das Blockieren der Ankunft auf den letzten Metern.

Dass dies dann vielleicht Menschen trifft, die unschuldig in diese Situation gekommen sind, das müssen sich vielmehr unsere Poltikerdarsteller auf die Fahnen schreiben lassen, die es dazu erst haben kommen lassen.

Darum stelle ich mich hinter die Menschen in Clausnitz, die jetzt wieder die Nazikeule zu spüren bekommen und einer beispiellosen Medienhetze ausgeliefert sind. Die hässlichen Deutschen kommen nicht aus Clausnitz, sie sitzen in Berlin in der Bundesregierung. Dort muss jetzt auch unser Prostest anbranden, denn in Clausnitz und in den anderen Gemeinden, die sich gegen den Asylwahnsinn stellen, können wir uns nur gegen die Auswirkungen wehren, gegen die Ursachen muss in Berlin vorgegangen werden und im täglichen zivilen Ungehorsam gegen das herrschende Unrechtssystem, das mehr und mehr diktatorische Züge annimmt.

Markus Antharius (Friedensinitiative Deutschland)


2 Comments

  1. Tom

    Man muss doch heut zu Tage Angst haben, seine persönliche Meinung zu äußern, da es in Deutschland keine wirkliche Meinungsfreiheit mehr gibt und mit aller härte gegen Regimekritiker vorgegangen wird.
    Das hatten wir schon zwei mal die lezten 100 Jahre.

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