Durch CDU und SPD: IS-Terrorsöldner auf dem Weg nach Deutschland zum Köpfe abschneiden


Nach der totalen militärischen Niederlage der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) verlegt sich diese nun mehr auf internationale Terrorakte. Eine Gruppe von rund 50 Kämpfern, die vom IS ausgebildet wurden, soll zwischen Juli und Oktober 2017 mit Fischerbooten in Italien gelandet sein, um sich von dort über ganz Europa zu verteilen und Anschläge zu verüben. Ganz Europa unterrichtet

Bei den Terroristen soll es sich um ausschließlich tunesische Staatsbürger handeln, zitiert der britische „Guardian“ aus einem Interpol-Bericht, der im November an die italienischen Behörden ging. Die internationale Polizeibehörde habe eine Liste aller Verdächtigen samt Geburtsdaten erstellt und dem italiensichen Innenministerium zur Verfügung gestellt. Die italienischen Behörden leiteten den Bericht an Anti-Terror-Behörden in ganz Europa weiter.

Quelle: heute.at


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