Dresden will durch Winkelzüge Pegida behindern


Damit machen sich die verantwortlichen Politgangster aus Dresden mehr als lächerlich. Wenn das keine schallende Ohrfeige für den Polit-Adel vor den Gerichten gibt, sollte es kein Problem sein, dass Vertreter diese Demonstrationen anmelden. Schon aus Gründen der Solidarität sollte jeder Dresdner fortan diese Demonstrationen unterstützen. Versammlungs- und Meinungsfreiheit wird uns in diesem Staat als hohes Gut und Grundrecht verkauft. Wenn es auf diese miese Art und weise ad Absurdum geführt werden kann, verdient dieses System die Bezeichnung „Demokratie“ nicht. Die NAMEN derer, die sich für solche hanebüchenen Verbote hingeben, sollte man sich auf jeden Fall merken, sie bestenfalls auch veröffentlichen. Das sind die willigen Helfer, über die nach der Wende auf jeden Fall Gericht gesprochen werden muss.

bachmann

Die Stadt Dresden hat neben Pegida-Chef Lutz Bachmann auch Siegfried Däbritz verboten, Versammlungen anzumelden und zu leiten. Das erklärte Lutz Bachmann am Montag vor rund 2.000 Anhängern in Dresden. Die neue Verfügung für Bachmann und Däbritz soll bis Ende 2021 gelten.

Auslöser: Pöbeleien am 3. Oktober

Stadtsprecher Kai Schulz bestätigte der „Bild“-Zeitung das Verbot. Zur Begründung sagte er, Bachmann und Däbritz würden „als nicht vertrauenswürdig eingestuft“. Für jeden Verstoß drohen Bachmann dem Bericht zufolge 1.000 Euro Strafe.

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