Dresden reserviert Massengräber für Seuchenopfer eingeschleppter Krankheiten


Dresden – Im Seuchenjahr 1680 starben über 10.000 Dresdner aufgrund der Pest. Um damals all die Leichen bestatten zu können, mussten extra der Johannisfriedhof erweitert und der Eliasfriedhof neu angelegt werden.

Makaber, aber wichtig: Auch heute rechnet die Stadtverwaltung mit tödlichen Pandemien und hält künftig Platz für besonders viele Leichen in kurzer Zeit auf Dresdner Friedhöfen parat.

Die Berechnungen im Entwurf des neuen „Friedhofsentwicklungskonzepts“ gehen in die Details.

Stecken sich beispielsweise die Hälfte der über 550.000 Dresdner bei einer Erkrankungswelle an und sterben nur 0,4 Prozent, wäre mit 1 100 zusätzlichen Toten innerhalb von acht Wochen zu rechnen.

Dies entspricht einer Verdoppelung der sonst üblichen Bestattungszahlen.

Quelle: tag24.de

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