Die Zigeuner-Bettel-Mafia von Dresden


Der Artikel kann aber fast gleichlautend für jede größere Stadt geschrieben werden. Die Bettel-Betrüger-Plage in den Innenstädten ist nirgends zu übersehen. Wer da auch noch einen Cent abgibt, kann nicht ganz dicht sein. Möglicherweise nur Gutmenschen und dass diese geisteskrank sind, ist ja wissenschaftlich nachgewiesen.

Dresden – Es ist eine ganz miese Masche, die offenbar noch immer zieht. Um Herzen und Portmonees zu öffnen, verkleiden sich zumeist gesunde Menschen als behinderte Bettler, schnorren teils ziemlich dreist arglose Passanten an. Dieser Tage auch wieder in Dresden.

Die Bande beginnt quasi mit der Frühschicht unter der Marienbrücke, wo sich die Gruppe vor ihrem Tagwerk ungeniert von Reisenden in Bettelprofis verwandelt. Zwei dunkle Transporter mit polnischen Kennzeichen fahren gegen 9 Uhr vor. 

Als die Türen aufgehen, steigen zehn Frauen und Männer aus. Von einem Helfer werden sie mit Krücken, Mänteln und Telefonen ausgerüstet, dann in die City geschickt.

weiter auf tag24.de

Protst braucht Druck


Kommentar verfassen