Die Verlogenheit der RefWell-Verbrecher


Erinnert Ihr Euch an den Januar 2015? Pegida war im Aufwind. Ein toter Asylbewerber. All die ganzen irren der #RefugeesWelcome-Verbrecher und die #Lügenpresse, die Politkriminellen der Altparteien sangen im Chor, dass es ein „Rechter“ wäre, weil sie es wünschten und hofften, dass es so wäre. Es gab steuerfinanzierte Riesenauftriebe von #Gutmenschen-Protestlern gegen die herbeiphantasierte „Rechte Gewalt“. Sie haben sich gegenseitig virtuell einen runtergeholt. „Endlich der ersehnte Mord an einem Flüchtling durch Rechte.“ Tage später wurde offiziell, was jedem vernünftig denkenden Menschen von Anfang an klar war. Er wurde von einem Mitflüchtling ermordet. Wie immer eigentlich. Dass die Trauer, wie auf dem Bild gezeigt, nur geheuchelt war, sieht man daran, dass an den massenhaften späteren Morden unter Flüchtlingen NIEMAND von diesen Gutmenschen Interesse zeigte. Schon gar nicht, wenn das Opfer eines Killerflüchtlings ein Deutsches ist. Im Gegenteil, da werden Trauernde von den Sturmabteilungen der Blockparteien noch angegriffen…

Damals schrieb die Zeit: „Wenige Tage, nachdem Khaled B., ein Asylbewerber aus Eritrea, erstochen aufgefunden worden war, forderten die Demonstranten nun eine rasche Aufklärung des Mordes. Sie fürchten, die Tat könne rassistisch motiviert gewesen sein. Zudem kritisierten sie die Pegida-Bewegung. Durch deren Aufmärsche sei Dresden zu einem „Zentrum der Fremdenfeindlichkeit“ geworden.

Die Leiche des 20-Jährigen war am Dienstagmorgen gefunden worden. Die Polizei hatte eine Fremdeinwirkung zunächst verneint und sprach erst nach der Obduktion von einem gewaltsamen Tod durch Messerstiche.“

Quelle: zeit.de

Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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