Die Schöne und das Flüchtlings-Monster: Erst gefickt, dann ersäuft


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Das hätte Maria sich wohl nicht träumen lassen, als sie treudoof begann, sich für ihren Mörder und seine Mit-„Flüchtlinge“ zu engagieren. Es ist ein anschauliches Beispiel wie destruktiv und selbstmörderisch Flüchtlingshilfe auch im Einzelnen ist. Ungeachtet, dass für diese geisteskranken „Flüchtlings“-Helfer Millionen ehrliche Steuerzahler ausgepresst werden, sollten sich alle mit Schadenfreude zurückhalten. Dieses Schicksal hat niemand verdient. Auch keiner der debilen Flüchtlingshelfer. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass diese ReGIERung, welche direkte Mitschuld am Tod von Maria trägt, endlich abgelöst wird. Und mit ihr die elenden Parteien, die aktiv an der Destabilisierung Deutschlands arbeiten, ebenfalls verschwinden.

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Mitte Oktober wurde die Medizinstudentin Maria L. in Freiburg vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche fand man hinter dem Schwarzwaldstadion am Ufer der Dreisam. Der Täter ist offenbar gefasst. Der Mann sitzt seit heute in Untersuchungshaft. Staatsanwaltschaft und Polizei haben in einer Pressekonferenz die Details bekanntgegeben. 60 Ermittler waren mit dem Fall beschäftigt. Eine Rekonstruktion der Tatvorphase ergab, dass die 19-jährige Studentin am Abend des 15. Oktobers bis 2.37 Uhr auf einer Studentenparty war und sich dann mit dem Fahrrad auf den Heimweg begeben hat. Sie kam nicht zu Hause an, sondern wurde vergewaltigt und offenbar in der Dreisam ertränkt, jedenfalls stellte die Obduktion Tod durch Ertrinken fest. Im Flussbett fand man einen schwarzen Schal mit vermuteter Täter-DNA, die sich jedoch nicht im deutschen Fahndungssystem befand. In einem Brombeergebüsch stieß man dann auf ein 18,5 cm langes, pechschwarzes Haar. Update: Maria hat wohl in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet.

Quelle: pi-news.net

Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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