Die Rucksackbomber von morgen – IS-Flaggen am Brandenburger Tor


Vorab: #dashatnichtsmitdemislamzutun

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Auf Twitter schwirrt derzeit ein Bild herum, auf dem zu sehen ist, wie eine Gruppe Männer mit der „IS-Flagge“ vor dem Brandenburger Tor posieren.
Eine Userin fragt daraufhin das Bundesinnenministerium, ob es denn in Deutschland erlaubt ist, vor Mahnmalen (oder generell) mit einer IS Flagge zu posieren?

Die Antwort des Bundesinnenministeriums erschreckt: Die können nicht bestätigen, dass das eine IS-Flagge ist? Solche Typen füttern wir… Die erkennen auch keinen Bomber, wenn er mit Sprengstoffgürtel vor ihnen steht. Obwohl es wahrscheinlicher ist, das WIR – die Bürger – Opfer werden und es diese Maden in den Ministerien eher NICHT trifft.

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Lest den Komplettartikel hier: http://www.zukunftskinder.org/maenner-posieren-mit-is-flagge-vor-brandenburger-tor/

Die Gefährlichkeit dieser Sekte ist seit mindestens 2014 auch den Massenmedien bekannt: „Jeder fünfte Ausgereiste durch Koran-Aktion radikalisiert. Die Flut von Gratiskoranen bleibt nicht folgenlos. Die Zahl der Islamisten ist in den vergangenen Jahren bundesweit in die Höhe geschnellt. Aktuell rechnet der Verfassungsschutz rund 6300 Personen der salafistischen Szene zu. Im Jahr 2011 waren es noch 3800 Extremisten. Der starke Anstieg hänge auch mit Werbeaktionen wie der Korankampagne zusammen, heißt es. „Die Lies!-Aktionen sind ein wichtiger Bestandteil salafistischer Propaganda“, sagt Jan Buschbom, Islamismusexperte vom Violence Prevention Network, das bundesweit Eltern berät, deren Kinder Salafisten geworden sind. „Die Verteilaktionen sind ein wichtiges Mittel, um Neumitglieder zu werben. Auf diese Weise haben sich viele der jungen Menschen radikalisiert.“ Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article133423847/Erst-Korane-verteilt-dann-fuer-Allah-in-den-Krieg.html

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