Die krummen Geschäfte der SPD in Hongkong


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Wozu braucht die SPD eine Off-Shore-Firma in Hongkong?

In zwei Beiträgen hier und hier habe ich kürzlich über die SPD-Off-Shore-Firma Cavete Global Limited in Hongkong berichtet. Mittlerweile gibt es auch offizielle Reaktionen der SPD, die jedoch keine Aufklärung bringen, sondern widersprüchlich sind und mit bisherigen offiziellen Verlautbarungen nicht übereinstimmen.

Sollte die SPD bzw. ddvg also tatsächlich einmal den chinesischen Markt „erobern“ und sehr viel Geld verdienen, können Umsätze, Gewinne und daraus resultierende Vermögenswerte in unbegrenzter Höhe versteckt werden – gar nicht unbedingt vor dem Fiskus (denn insoweit fällt ja keine Steuer an, wenn man es richtig macht), sondern vor der Öffentlichkeit.

Mit welchem Steuersatz kalkuliert die SPD?

Fazit:

Die SPD ist aufgerufen, ihre Off-Shore-Aktivitäten in Hongkong und China aufzuklären. Die Nennung der chinesischen Partner sowie die Offenlegung der bisherigen Aktivitäten und der Jahresabschlüsse – auch ohne  Rechtspflicht – ist einzufordern. Auch die Offenlegung des Business-Plans ist angezeigt, der üblicherweise vor Beginn solch umfassender Aktivitäten aufgestellt wird und in Hongkong vor der Eröffnung eines Bankkontos der Bank vorgelegt werden muß und aus dem sich ergeben würde, mit welchem Steuersatz die SPD bzw. ddvg kalkuliert hat.

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CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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