Deutschland wird zu einem Eldorado für Vergewaltiger


sexjihad

In den letzten Tagen haben sich Vorfälle erneut gehäuft, in denen Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen durch Migranten nur durch die Recherche von Medien und die Äußerungen der Opfer oder ihrer Angehörigen in den sozialen Netzwerken bekannt wurden.

Nicht nur, dass man offensichtlich darauf verzichtete, dazu – wie üblich – Pressemitteilungen herauszugeben, in einem Fall habe man dem Opfer sogar davon abgeraten überhaupt Anzeige zu erstatten. Der Grund: das bringe bei Asylbewerbern ohnehin nichts.

Gleich zwei Fälle ereigneten sich in Dresden, wo ein Politiker wie Maximilian Krahbereits seit mehr als einem Jahr vor der extremen Zunahme von sexuellen Vergehen warnt. In einem Fall wurde eine Jugendliche von einem jungen Tunesier vergewaltigt. Die Polizei äußerte sich dazu erst auf Anfrage. Kurz zuvor wurde eine junge Frau aus Laos von „Südländern“ geschlagen, gewürgt und beraubt. Auch in diesem Fall verzichtete die Polizei auf eine Pressemeldung.

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