Der Pädophilensumpf um Max und Moritz aus Kandel schlimmer als befürchtet


Die Flüchtlingsbestie aus #Kandel, welche #Mia im Drogeriemarkt geschächtet hat, war trotz der offensichtlichen 25-30 Jahre, welche der Killer schon alt ist, zwischen Kindern in Mias Klasse untergebracht. Eine Tatsache, die – wäre der Killer ein Deutscher gewesen – jedes vernunftbegabte Elternteil sofort auf die Palme brächte. Nicht so die pädophilen Flüchtlingshelfer aus Kandel. Dort ist der die Pädophilie zwischen alten Flüchtlingen und deutschen Kindern Stadträson.

Am 27. November hat Merkels minderjähriger Gast Abdul D. einem Mitschüler mit der Faust die Brille im Gesicht zertrümmert. Am 27. Dezember hat der mit einem Abschiebungsverbot dekorierte papierlose Mädchenstalker aus der Provinz Kabul der 15-jährigen Mia ein Messer ins Herz gerammt. Die Staatsanwaltschaft Landau hat mittlerweile das Obduktionsergebnis bekannt gegeben. Demnach hat der Afghane mehrfach zugestochen. Der Stich in das Herz war tödlich. Wer einem anderen Menschen ein Messer ins Herz rammt, hat die Absicht, zu töten, oder nicht? Dass der 36 Kilometer entfernt in Neustadt wohnende Afghane sich in den Schulferien in Kandel aufhielt und dort Mia ausfindig machte, soll „Zufall“ gewesen sein. Zufällig hatte er ein Messer dabei. Zufällig traf dieses Messer das Herz.

quelle: pi-news.net

 


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.