Der Hakenkreuz-Flüchtling – Hauptgewinn für die Vereinsmafia


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Der kriminelle Flüchtling mit Hakenkreuzen. Das ist der Jackpot für die Vereinsmafia, die mit ihm gleich mehrfach kassieren kann. Einmal für ihre Nonsens-Abzock-Sprach-Kurse, die überhaupt nix bringen, weil sie in den Deutschkursen ausser „ich will fucken“ und „große Brüste“ nicht viel mehr beigebracht bekommen. Dann füllt der Hakenkreuz-Flüchtling auch noch schön die echte Statistik von Straftaten mit rechtsextremen Hintergrund, auf deren Grundlage die Vereinskriminellen wieder mehr Mittel „gegen Rechts“ anfordern können. Millionen, welche zum größten Teil in den Taschen der bei den Vereinen Angestellten versickern…

Dort hatten sowohl der 18-Jährige, als auch der 22-Jährige ein vorübergehendes Hausverbot erhalten. Unter anderem auch aus dem Grund, dass sie ihren Alkoholpegel senken sollten. Die beiden Iraker wollten das Haus jedoch nicht verlassen. Als die Polizei erneut erschien, erklärte der 18-Jährige, er wolle das Haus in Brand stecken und danach sich selbst. Alle anwesenden Polizisten beschimpfte er als „Nazi-Polizei“, woraufhin die Kollegen den Mann vorläufig festnahmen. Auch hierbei wehrte sich der Iraker, was ihm allerdings nicht half: Er wurde zum Revier gebracht und konnte sich in einer Zelle des Zentralen Polizeigewahrsams ausnüchtern. Sein Atemalkoholwert erbrachte einen Wert von 1,22 Promille. Der zweite Iraker durfte im Übrigen im Heim verbleiben, nachdem er versprach, sofort ins Bett zu gehen und keinen Ärger mehr zu machen. Gesagt getan: Die Polizei musste in dieser Nacht jedenfalls nicht mehr in die Südstraße fahren.

Die Geschichte ist damit für den 18-Jährigen noch nicht beendet. Gegen ihn ermittelt die Polizei jetzt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Kurioserweise besitzt er nämlich eine, wenn auch kleine, Hakenkreuz-Tätowierung am Arm. (KG)

Quelle: Polizeibericht Leipzig

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