DDR-STASI Mitarbeiterin noch 27 Jahre nach Wende mit Bespitzelung beauftragt


Das ist natürlich nur konsequent von unseren volksfernen Politmaden, dass sie sich, um das Volk zu überwachen, gleich der echten Profis bedienen. Mitarbeiterin der Staatssicherheit der DDR Anetta Kahane – Ihr Spitzelname war „IM VIKTORIA“ wird mit Millionen Steuergeldern vollgepumpt um mit ihrem Spitzel-Verein die deutsche Bevölkerung im Internet zu überwachen und Verstöße an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten… Erbärmlicher kann sich eine Diktatur nicht selbst entlarven.

BERLIN. Nach den neuen Erkenntnissen über die Stasi-Vergangenheit der Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, reißt die Kritik nicht ab. Die CSU-Bundestagsabgeordnete Iris Eberl sprach sich dafür aus, das Bundesjustizministerium solle seine Kooperation mit der Stiftung bei der Bekämpfung sogenannter Haßkommentare in den sozialen Netzwerken beenden. Gleichzeitig stellte sie die staatliche Förderung von Kahanes Stiftung in Frage.

„Es kann nicht sein, daß sich Justizminister Heiko Maas bei dem Versuch gegen Haß im Netz vorzugehen, einer Stiftung bedient, die von einer ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin geleitet wird“, sagte Erbel der JUNGEN FREIHEIT. „Genauso wenig kann es sein, daß eine solche Stiftung Fördergelder des Bundes in Millionenhöhe erhält. Zudem gilt prinzipiell: Äußerungen, die durch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt sind, dürfen nicht zensiert werden.“

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Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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