„Das ist keine Diskriminierung, sondern Notwehr“


#hausverbot für #krimigranten in Clubs

klauen

Nuerdings schämt sich Hakim Rami öfter – für seinesgleichen. Der Clubbetreiber aus dem Rhein-Main-Gebiet, der eigentlich anders heißt, ist entsetzt über das Verhalten seiner Glaubensbrüder: „Ich habe mich fremdgeschämt, als aufgelistet wurde, wer in der Kölner Silvesternacht an den Taten beteiligt war.“ Und die Freiburger Clubbesitzer, die vor wenigen Wochen öffentlich kundgetan haben, dass sie aufgrund der vielen Übergriffe auf Frauen in ihren Clubs durch Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr einlassen wollen, kann er auch verstehen: „Wenn es in meinem Club Stress gibt, dann auch meistens mit Leuten vom Balkan, aus der Türkei, aus Afghanistan, dem Nahen Osten oder dem Maghreb.“ Und als sei er über seine eigenen Worte entsetzt, fügt er fast trotzig hinzu: „Das kann ich ruhig sagen, ich komme selbst aus einem dieser Länder.“

Die Türsteher seines Clubs weisen darum manche Menschen, die wie Araber aussehen, einfach ab: „Wenn man alle reinlassen würde oder wenn auch nur mehr als fünfzig Prozent dieser Gäste kämen, dann kämen weniger Deutsche“, glaubt Rami. „Die würden sich nicht mehr wohl fühlen, selbst wenn sich alle diese Migranten gut benehmen würden. Die Deutschen würden sagen, es seien zu viele Schwarzköpfe oder zu viele Kanaken im Club. Wenn Sie keine Selektion haben, können Sie den Laden zumachen.“

Weiter auf Frankfurter Allgemeine


Über Twitter, FB, WP oder Google-Accounts mitkommentieren