Das Diktatur-Gesetz NetzDG auch laut Springer bereits am Tag 1 gescheitert


Das Maas-Männel boxte mit einer Borniertheit sein Schwänzlein-Verlängerungsgesetz durch, dass es schon pathologische Züge annahm. Der Bild-Artikel trifft die Wirkung dieses “Gesetzes” ganz gut. Wir erinnern uns auch gern an  die panisch-weibische Flucht des Männchens, als es von unzufriedenen Bürgern aus Zwickau verjagt wurde? (Unten nochmal im Video) Das #NetzDG ist vielleicht nur seine persönliche Rache.

Diesen Artikel müsste es nicht geben, wenn die Große Koalition nicht eine Sünde gegen die Meinungsfreiheit in Deutschland begangen hätte: Das Monstrum trägt den Namen Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), geradezu besessen vorangetrieben von Justizminister Heiko Maas (51, SPD), verabschiedet in der alten Legislaturperiode, seit Neujahr voll in Kraft.

Das Ziel dieses Gesetzes war es, Deutschland vor dem Erstarken radikaler Kräfte und Parteien zu beschützen. Das genaue Gegenteil ist nun passiert, wie von so vielen Kritikern prophezeit.

Quelle: bild.de


2 Comments

  1. Pingback: Das Diktatur-Gesetz NetzDG auch laut Springer bereits am Tag 1 gescheitert – ffd365.de

  2. Heute habe ich online gelesen, das selbst ein alter Beitrag von Maas selber geschrieben vor ein paar Jahren von Twitter gelöscht wurde. Da hab ich schön gelacht 🙂
    Wer dem Volke das Maul verbieten will, wird früher oder später ( ich denke früher ) seine Rechnung dafür bekommen. Gerade die Menschen im Osten kennen sich mit Maulkörben aus und wollen so etwas sicherlich nicht noch einmal haben!

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