Connewitzer Linksterroristen wollten Menschen verbrennen


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Das Ziel war, Menschen in dem Mietshaus bei lebendigem Leibe zu verbrennen. In Connewitz ansässige LINKSTERRORISTEN, welche von der Lügenpresse gern hofiert werden, wenn sie z. B. gegen Legida-Demonstrationen auf Leipzigs Straßen marodieren, haben offensichtlich in der Wahl ihrer Mittel in ihrem wahnhaften Kampf gegen Alles, was nicht so krank denkst, wie sie selbst, freie Hand. Erst kürzlich stürmten sie eine Wohnung und zerstörten die Einrichtung komplett und brüsteten sich damit im Internet:

Nun ist, wie die Freiheit OHNE jeden Täterbezug meldet (Man stelle es sich vor, sie hätten über ein Asylheim – ein unbewohntes Berichtet) eine neue Eskalationsstufe erreicht. Diese Tätergruppe zündete ein Mehrfamilienhaus an, obwohl sie wussten, dass die Bewohner in dem Haus wohnten. Diese konnten sich knapp retten und kamen mit dem Leben davon. Es ist allgemein bekannt, dass sich dieser kriminelle Abschaum im Leipziger Stadtteil Connewitz niedergelassen hat und dort von üppigen staatlichen Zuwendungen in Millionenhöhe über „Vereinsförderung“ ruhig gehalten werden soll. Offensichtlich wie in Berlin auch die total falsche Strategie. Wann werden hier Behörden und vor allem auch die Mietmäuler der Lügenpresse endlich wach und betreiben Aufklärungsarbeit? Diese linken Verbrecher gehören in das Licht der Öffentlichkeit UND gehören finanziell trockengelegt…

Der 34-jährige Mieter brachte sich über den Balkon in Sicherheit und kam mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

Brandanschlag in Leipzig-Schönefeld: Das sagt der Polizeisprecher

Wie konnte es dazu kommen? Uwe Voigt, Sprecher der Polizei Leipzig, erklärte: „Die ersten vor Ort geführten Befragungen und Ermittlungen ergaben, dass sich drei schwarz gekleidete unbekannte Männer sehr laut im Treppenhaus bewegten und anschließend in der obersten Etage die Wohnungstür zu dem 34-jährigen Mieter eintraten. Anschließend liefen die Männer die Treppe wieder herunter. In diesem Moment löste der akustische Brandmelder im Treppenhaus aus.“

Ob die Täter wussten, dass der 34-jährige Mann in der Wohnung war, ist unklar. Ebenfalls unklar sind die Hintergründe der Tat.

– Quelle: http://www.mz-web.de/25117102 ©2016

Auf Betroffenheitsbekundungen und ehrlichen Distanzierungen aus den rot-rot-grünen Parteien dürfen wir wohl vergeblich warten, sind sie es doch, die diese linken Mordbrenner in die Spur schicken und für deren Finanzierung sorgen.

Die Altparteien haben komplett versagt, CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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