Claudia Roth über ihre Wählerbegegnung in Dresden


Die Grünen-Politikerin forderte eine „Mobilisierung für Demokratie“ gegen den Hass von Rechts. So habe die Aggressivität, die ihr am Tag der Deutschen Einheit in Dresden entgegen geschlagen sei, eine neue Dimension erreicht. „Kritik bin ich ja gewohnt und kann das auch gut aushalten“, sagte Roth. „Selbst mit Beschimpfungen kann ich leben, wenn sie ein gewisses Niveau nicht unterschreiten. Aber der offene, entgrenzte Hass von Angesicht zu Angesicht, der auf Demütigung abzielt, ist durchaus eine neue Erfahrung.“

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Claudia echauffiert sich immer noch über die Meinung, welche ihr in Dresden gegeigt wurde…. Sie wollte wissen, waum die Bürger sie „Volksverräter“ nannten und „Hau ab“ forderten. Warum? Hier:

Was war wirklich in Dresden?

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4 Comments

  1. Olaf Hauptmann

    Sachsen sind unbeugsam !
    Und wenn wir nix mehr haben , dann haben wir immer noch unsere Festung Königstein !
    FICKT Euch , Preußen und Fischköppe und Hilfsdeutsche !
    Das Herz von Deutschland schlägt in SACHSEN ! ! !

  2. Franz Ambrosius

    Herr Hauptmann, angesichts ihrer verbalen Auswüchse unterster Schublade gehören Sie allerdings ganz schnell in die Geschlossene! Stellen Sie sich einmal vor, die ehemalige DDR würde nicht zum sog. „vereinigten Wirtschaftsgebiet“ gehören und in welchem Status Sie sich dann in Persona befinden würden. Höchstwahrscheinlich würden Sie ein trauriges Dasein im Schatten einer blattlosen Buche fristen. Insbesondere sollten Sie gerade – um bei ihrer Wortwahl zu bleiben – den Preußen und Fischköppen mit Respekt begegnen. Ihre Art sich mitzuteilen zeigt jedoch in aller Deutlichkeit wessen Geisteskind Sie sind.

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