Chrystal-Junkie Methbeck will nicht erschossen werden


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Ein Mann, der daraufhin via Facebook zur Schächtung von Beck aufgerufen hatte, muss dem Bericht zufolge 200 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen. Das Verfahren gegen den Mann wurde laut Schreiben der Staatsanwaltschaft Bielefeld „vorläufig eingestellt, weil sich der Beschuldigte, der nicht vorbestraft ist, geständig gezeigt und sein Verhalten glaubhaft bedauert hat“. Andere Ermittlungsverfahren wegen ähnlicher Aufrufe seien ohne Zahlungen eingestellt worden, etwa von der Staatsanwaltschaft Dresden. Beck kritisierte die Anklagebehörden. „Wer mich schächten oder erschießen möchte, muss in der Regel keine Strafe fürchten“

Quelle: faz.net

Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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