Bulgarien: Randalierende Flüchtlinge zurück nach Hause!


Genau das ist die einzig logische Konsequenz. Marodierende „Flüchtlinge“ gehören sofort zurück in die Heimat geschickt, nachdem sie vorher ordentlich erfasst und archiviert worden sind, um sie bei wiederholten Aufgreifen entsprechend zu sanktionieren. Der einzige Weg, die einheimische Bevölkerung (Merkel: „die hier schon länger leben“) vor den kriminellen Umtrieben dieser Kriminellen zu schützen.

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Bulgariens wütender Ministerpräsident ordnete heute an, mit Massenabschiebungen von hunderten von Migranten zu beginnen, die bei Ausschreiungen ihr Lager zerstörten. Von Nick Gutteridge für www.Express.co.uk, 25. November 2016

Der wütende Boiko Borisow versprach, dass alle in die gewalttätige Ausschreitungen verwickelten Migranten zur „Rechenschaft gezogen“ werden, wobei viele von ihnen in ihre Heimatländer abgeschoben werden sollen.

Die Bereitschaftspolizei musste das Lager mit Wasserwerfern und Gummigeschossen stürmen, um die Ordnung im Lager an der Grenze zur Türkei wiederherzustellen, wobei 24 Beamte verletzt wurden.

Schockierende Bilder mit brennendem Müll im Lager und Banden junger Männer, die in Kaputzenpullovern im Lager herumlungern. Die meisten davon stammen laut Behörden aus Afghanistan.

Zeugen sagten, die Szene „sah aus wie ein Kriegsgebiet“, nachdem die randalierenden Flüchtlinge Fenster einschmissen, Müllcontainer umwarfen und Feuer legten.

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Diese Zustände auch in Deutschland beenden: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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