BTF: Anti-Rechts-Vereinskriminelle gehen ins lukrativere Flüchtlingsgeschäft


Klar, als regionaler Anti-Rechts-Verein hat man es selbst in einem verrufenen Städtchen wie Bitterfeld nicht leicht, Millionen zu kassieren, wie die Kollegen in den Großstädten zum Beispiel. Aber man ist zwar faul, aber nicht dumm, also wird kurzerhand auf das Flüchtlings-Business umgeswitcht, weil dem Staat ja da die Kohle lockerer sitzt. Millionen von Anderen (ehrlichen Steuerzahlern) mühsam erarbeitete Tribute werden da mit vollen Händen in die Taschen der Vereinsmafia und anderer Flüchtlings-Industrie-Unternehmen umgelagert. Sei es für Nonsens-Deutschkurse, die zwar keiner besucht, aber für die der Steuerzahler schön schwitzen und malochen geht oder einfach für die weiträumig interpretierte „Flüchtlingsbetreuung“. Also ein wöchentlich oder in anderen Intervallen „Ringelbiez mit Anfassen“, „halal Kochen“ usw. woran sich immer nur ein Handvoll „Flüchtlinge“ beteiligen, für die der Verein aber die dicken Scheine abfasst und da er kein Gewinn machen darf, wandern diese fix über die Gehälter in die Taschen der Mitarbeiter.

„Flüchtlingshilfe im Fokus

Doch seit der Findung des Bündnisses im Sommer 2015 hat sich viel verändert. Die Flüchtlingswelle erreichte Deutschland und damit auch Bitterfeld-Wolfen.

Das Bündnis kümmert sich daher jetzt auch verstärkt um die Neuankömmlinge und will bei der Integration helfen. Dafür plant es beispielsweise mehrere Veranstaltungen. Die Bündnis-Arbeitsgruppe (AG) „Willkommen in Bitterfeld-Wolfen“ will sich darum kümmern. Sie wurde vor einem Jahr als AG Asyl gegründet und nun umbenannt.“

– Quelle: http://www.mz-web.de/24854934 ©2016

Zu den exorbitanten Verdienst- (eher Bekommen als Verdienen) Möglichkeiten innerhalb dieser Mafia-Strukturen lest auch:

Die Abzock-Verarsche mit den „Spendenläufen“

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