Bernie Sanders für Querfront mit Trump gegen das Establishment


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Beide erklärten sich während des Wahlkampfes als Gegner des Establishments: Trump versprach eine anti-imperialistische Außenpolitik während Bernie Sanders für die Rechte der sozial Schwachen eintrat. Als Sanders aus dem Rennen flog, waren viele seiner Anhänger nicht bereit, anstatt seiner Hillary Clinton zu wählen. So erklärte Hollywoodstar und Sanders-Anhängerin Susan Sarandon, Trump sei immer noch besser sei als Hillary Clinton. 

Jetzt hat Trump gewonnen und Bernie Sanders bietet ihm eine Zusammenarbeit an. Eine Querfront mit dem „rechten“ Trump und dem „linken“ Sanders gegen das Establishment und seine Medien. Trump, so Sanders, habe „den Zorn der schrumpfenden Mittelklasse angezapft, die die Nase voll hat von der Wirtschaft und von der Politik und den Medien des Establishments“ (1). Deshalb sein Angebot: „Wenn Trump es ernst meint, die Lebensbedingungen arbeitender Familien in diesem Land zu verbessern, bin ich, wie andere Progressive, bereit, mit ihm zu arbeiten.“

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Fix das Shirt holen, welches Gutmenschen auf die Palme bringt 😀

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