Berlin: Rigaer Kiez + Flugblätter an die Polizei


Eltern sagen DANKE POLIZEI! #rigaer94

„Auch ich möchte endlich wieder ohne Angst einschlafen.“ steht in roten Lettern auf dem Flugblatt – „Danke an die Berliner Polizei.“

berlinerpolizei

Solidarität für Rigaer Straße mal anders ++ nach der Räumung der linksterroristischen Hochburg in Berlin, zeigen Anwohner ihren Dank und Erleichterung auf ihre ganz eigene Weise!

In und um die Rigaer Str. wurden in der Nacht offenbar mehrere tausend Flugblätter verteilt, auf denen der Berliner Polizei gedankt wird. Zu sehen ist ein Kind, dass sich Schutz suchend an das Bein eines Polizisten klammert, mit der Überschrift „Auch ich möchte endlich wieder ohne Angst einschlafen…“, Eltern und Nachbarn der Rigaer Str.

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In und um die Rigaer Str. wurden in der Nacht offenbar mehrere tausend Flugblätter verteilt, auf denen der Berliner Polizei gedankt wird. Zu sehen ist ein Kind, dass sich Schutz suchend an das Bein eines Polizisten klammert, mit der Überschrift „Auch ich möchte endlich wieder ohne Angst einschlafen…“, Eltern und Nachbarn der Rigaer Str.

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Seit der Räumung vor einigen Tagen und fortführender Umbau- und Sanierungsarbeiten unter massiven Polizeischutz, kam es täglich zu stadtweiten Brandanschlägen und Sachbeschädigungen, seitdem sogn. „Autonome“ den „Tag X“ verkündet haben.

Wie die Linksterroristen das Leben für Familien in diesem Viertel zur Hölle machen, könnt Ihr hier lesen:

„Hier wohnt ein Kind“ steht mit Riesen-Lettern an der Scheibe, die von 24 je 6 Millimeter dicken Stahlkugeln getroffen wurde. Betroffen ist einer von sechs Neubauten an der Liebigstraße 1, Ecke Rigaer Straße. Nebenan haben Linksextreme Häuser besetzt.

http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/anschlaege-in-friedrichshain-chaoten-beschiessen-kinderzimmer—eltern-haben-angst-840376

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Während nachts die Berliner Polizei den Schlaf der Normalbürger schützen muss, einzelne Eltern ihren stummen Protest verteilen in Angst von den Linksterroristen gesehen und erkannt zu werden hat die Partei „Die Linke“ NACHTS einen Parteiwahlkampfstand im Park gleich um die Ecke, wo die Irren nachts immer abfeiern aufgebaut. Aus genau diesem kriminellen Klientel rekrutieren sie ihren gewaltbereiten Demo-Mob für den „politischen Kampf“.

Dass die Partei leider auch auf genau solche Kriminellen zurückgreift, war sehr gut in Dresden zu beobachten, achtet darauf, was der langhaarige Sprecher „von Parteimitglied zu Parteimitglied“ sagt:

Auch zum Thema:

Wer sind die linken Flüchtlingsgegner in Berlin?

 


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