Berlin: Luxuswohnungen für Migranten mit Bleiberecht


Während Berlin auch die meisten Obdachlosen hat, am höchsten verschuldet ist und nur an der Titte der anderen Bundesländer hängt. Also sprich: Diese Luxuswohnungen zahlt nicht ein Berliner, erst recht niemand der Berliner Polit- und Vereinsmaden, sondern die vielen fleißigen Arbeiter und Werktätigen, die Berlin mit ihren Tributen (Finanzausgleich) am Leben erhalten…

Sobald Flüchtlinge ein Bleiberecht erhalten, sind Berlins Bezirke für die Unterbringung zuständig. Die jährlichen Kosten dafür liegen im dreistelligen Millionenbereich. Denn Wohnraum ist knapp und die Behörden überfordert.

Laut der Senatsverwaltung für Soziales haben in Berlin seit dem großen Ansturm vor zwei Jahren 34.000 Flüchtlinge ein Bleiberecht erhalten. Damit sind sie aus der Zuständigkeit des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) zu Bezirken und Jobcentern übergewechselt. Diese sind nun gesetzlich verpflichtet, für die Unterbringung dieser Flüchtlinge zu sorgen.

Doch die Nachfrage auf dem Berliner Wohnungsmarkt ist hoch, und die vielen Sozialmigranten verstärken die Knappheit zusätzlich. Zudem zahlen die Bezirke oft selbst für kleine Zimmer 3.000 Euro im Monat oder mehr. Der grüne Bürgermeister von Mitte, Stephan von Dassel, sagt: „Wir zahlen weiter unmögliche Preise für unmögliche Unterkünfte.“

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