Begriff „Fakenews“ erfunden, um Lügenpresse zu retten


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Klar, seit Trumps Sieg sind der Lügenpresse und den korrupten Altparteien die Augen geöffnet worden, dass auch mit einem gleichgeschaltenen Medienimperium die Macht nicht auf ewig gesichert ist. Die auf die ReGIERung eingeschworene Staatspresse verliert die Meinungshoheit. Deswegen soll jetzt ein „Wahrheitsministerium“ errichtet werden, welches den Bürgern sagt, welchen Medien sie zu glauben und welche sie abzulehnen haben. 1984 lässt grüßen…

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Der Begriff „Fake News“ ist kein harmloser Begriff von falschen Nachrichten, die es zu löschen gilt. Sein Erscheinen ist kein Zufall, sondern steht im Zusammenhang mit „PizzaGate“ – und den Ermittlungen des FBI zu einem Pädophilenring im näheren Umfeld von Hillary Clinton…

„Fake News“ scheint ein harmloser Begriff zu sein, der das Internet von Falschmeldungen befreien soll. Doch er ist kein harmloser Begriff, sein Erscheinen ist nicht zufällig und nur im Kontext mit „PizzaGate“ zu verstehen,schreibt RT. Er bekommt eine hochbrisante Aktualität falls Julian Assange tatsächlich vergiftet wurde, wie The Daily Beast vermutet.

Podesta-Mails und „PizzaGate“: Das FBI nimmt Ermittlungen auf

Julian Assange veröffentlichte über Wikileaks die sogenannten „Podesta-Mails“. Der Name kommt von Clintons Wahlkampfmanager John Podesta. In den Mails befinden sich Hinweise, dass Clintons Wahlkampfmanager John Podesta in Verbindung mit einem Pädophilenring steht.

Unbedingt die komplette spannende Geschichte lesen auf: epochtimes.de

Den Trump-Effekt nach Deutschland importieren: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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  1. Pingback: Video: Report Mainz – FakeNews in der GEZ-finanzierten Lügenpresse – halle-leaks.de Blog

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