„Bautzen brennt“ TEILEN – TEILEN – TEILEN


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bautzenbrennt

Weil ich nicht hassen will.

Ihr Politiker.
Als ich 2002 nach der großen Sachsen-Immobilienkrise von Braunschweig nach Dresden zog, als Sachsen verlohren schien, suchte ich einen Platz, an dem ich Frieden finden und an einer Familie „basteln“ konnte. „smile“-Emoticon

Ich hatte in Hannover und Berlin studiert, in Kanada ein Haus auf einer Insel im stürmischen Atlantik gebaut und in Lettland gearbeitet in unruhigen Zeiten der Bankencrashs. Gewalt und Grausamkeiten hatten mich dort zeitweise begleitet.

Ich wollte dass, was ich in der ehemaligen Sowjetunion erlebt habe, nie wieder sehen, nie wieder so fühlen, nie wieder kalte Entscheidungen treffen.
Nie wieder wollte ich in einer unangemessenen Art für etwas kämpfen. … und jetzt?

Was macht Ihr mit mir, wie konntet Ihr mein Herz in etwas verwandeln, was es nie hätte werden dürfen, was es nicht sein darf?

Wie habt ihr es so grausam abweisend gemacht, dass ich anfange, Menschen aus anderen Ländern zu hassen, die ich nicht einmal kenne.

Ich bin meist ruhig, meist überlegt, strebe nach Erfolg, so wie viele Deutsche es tun.

Aber………
Seit Jahren seid ihr Politiker handlungsunfähig, seit Monaten ohne Idee. Eure Meinungen ändern sich schneller als der Wind im Herbst. Ihr seid ohne Esprit. Ihr habt keinen Schneid, den ich Euch abkaufen könnte und das würde ich wirklich gern!

Ihr verschwendet mein Geld, indem ihr beispielsweise nicht fähig seid, eine FLUGHAFENHALLE zu bauen.

Ihr setzt Gäste deren Kultur ich zwar kenne, aber ablehne, die ich bezahle in renovierte Reihenhäuser und nun auch Schlösser deutscher Kultur, während sich in den Wohnungen meiner Familie die Mieter über zusätzlich vorhandene Kohleöfen freuen, um die Kosten bezahlen zu können.

Ihr nehmt mir mein Recht an Euren Entscheidungen teilnehmen zu dürfen.

Jede Kritik stilisiert Ihr zu Hass hoch. Ihr sagt, dass ihr mich verachtet, weil ich zum Volk gehöre. Ich bin jetzt das Pack. Ist das so?

Jetzt wollt Ihr auch noch die Meinung meines Kopfes kontrollieren, indem ihr die Zensur ausweitet auf alle Bereiche meines Lebens. Ihr wollt, dass meine Kinder noch naiver aufwachsen, als ich im Westen dieses Landes eure Bildungsreformen genossen habe.
.
Das ist doch die Frage nach dem „DU oder ICH“.

Ich habe von den „Ossis“ gelernt, dass es sich lohnt für etwas zu kämpfen, auch wenn man es nicht immer anfassen kann.

Ich will weder Euch noch die Armen und Verfolgten dieser Welt hassen, aber ich merke, dass ich dem kaum noch wiederstehen kann. Wenn in Bautzen ein unbewohntes Hotel brennt, was Flüchtlinge in naher Zukunft aufnehmen sollte, quittiere ich das mit einem unangemessenen Lächeln am Frühstückstisch ganu wie meine Frau.

Ich wache mit Flüchtlingen auf und gehe mit ihnen zu Bett. Ich fühle, wie mein Widerstand gegen alles Böse in mir schwindet, weil Ihr kein Maß kennt, weil Ihr nicht NEIN sagen könnt.

Wie liebe Politiker, soll ich mich, wie sollen meine Nachbarn sich, wie sollen wir Deutschen uns kontrollieren bei einem „PACK“ wie Euch?
Gebt mir mein Herz zurück, meine tolerante Seele, meine humane Erziehung und meine Geduld.
Denn von meiner Art gibt es zehntausende da draußen und Ihr dürft nicht zulassen, dass die auch so fühlen wie ich. Denn denen wird es nicht bewußt sein.

Wenn erkaltete Seelen erst loslaufen, ist es zu spät…… vor allem für Euch selbst. Dieses Volk wusste, wo die Stasizentralen liegen und auch wo Wandlitz bei Berlin liegt. Die finden auch Euch…nur heute scheint der Hass weit über das hinauszuwachsen, was 1989 vorhanden war.
Ihr müßt NEIN sagen lernen.

Ihr Politiker empfehlt den Bürgern dickere Schlösser gegen die steigende Kriminalität, weil ihr keinen Mut habt, auch mal einen Schritt rückwärts zu gehen und die Grenzen zu sichern, damit mein Europa atmen und leben kann!
Wo wollt Ihr Politiker denn Schlösser kaufen, die so dick sind, dass Euch ein Mob nicht findet?

Kehrt um, damit Frieden herrscht, damit ich schlafen kann. Damit sich Dinge nicht wiederholen, damit ich nicht für meine Kinder kämpfen muss. Meine Nachbarn und Freunde haben nicht nur im Netz angefangen, Straftaten wie das abbrennen von Unterkünften, als notwenige Reaktion zu erachten. Es ist Zeit……. Da kippt nix, da ändert sich was grundsätzlich.

Gebt mir mein Leben zurück. Ich will nicht hassen! Nicht Euch, nicht Fremde……. !
Hört Ihr den nicht in jedem Dachstuhlbrand, wie Euer Volk die Selbstkontrolle verliert ? —– Tick-tack, Tick-tack, Tick-tack ………

Für meine Mädels.
Arvid Immo Samtleben

P.S.
Ist es nicht grauenhaft, wenn wir den Brand eines Asylbewerberheimes „im bau“ mit einem verschmitzten Lächen quittieren?

Ich war doch nie so! ….und Du?

Quelle: Facebook: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=602476139904649&id=100004268056012


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