Auswärtiges Amt bereitet den Nachzug von Millionen von Flüchtlingsfamilien nach Deutschland vor


Das wird heftig. Sie wandern direkt in die Sozialsysteme ein. Wer von denen überhaupt arbeitswillig und fähig ist, wird in die Billiglohnsparten, einfachen Tätigkeiten strömen. Dort also die Arbeitnehmer, die schon länger hier leben, verdrängen, da die Ämter den Arbeitgebern finanzielle Anreize schaffen werden. Diese werden natürlich auch wegen des Niedriglohnes nicht bzw. wenig in die Sozialkassen einzahlen, so dass die 95 %, der Einwanderer, die auf der faulen Haut liegen bleiben, weiterhin von den wenigen deutschen Steuerzahlern mit durchgefüttert werden müssen. Einfache Mathematik. Hat nichts mit Politik zu tun. Um das zu verhindern, bedürfe es, dass wir endlich in Massen die Hintern hochbekommen.

Antragsteller würden entsprechend beraten: „Das Auswärtige Amt wie die Auslandsvertretungen informieren und beraten Betroffene im Rahmen der bestehenden Gesetzeslage“, heißt es in dem Schreiben. Der Familiennachzug betrifft vor allem Kriegsflüchtlinge aus Syrien, aber auch dem Irak.

Die innenpolitische Sprecherin der Linken, Ulla Jelpke, forderte, dass die Debatte über eine weitere Aussetzung des Familiennachzugs endlich aufhören müsse: „Menschen müssen sich auf die Zusagen des Staates verlassen können. Das gilt auch in diesem Fall.“

Quelle: epochtimes.de


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.