Asylterror in Chemnitz – Flüchtling will Wachmann umbringen


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Ach ja: #islamistfrieden #religiondesfriedens #dashatnichtsmitdemislamzutun Flüchtlingsterrorstadt Chemnitz: Ein nicht unerheblicher Anteil der muslimischen Flüchtlinge ist total irre. In Chemnitz wollte ein Flüchtlings-Dieb, weil er das geklaute Handy wieder rausrücken sollte, einen Wachmann mit einem Gegenstand, über den sich die Polizei ausschweigt, ermorden, nur um das Handy nicht wieder rausrücken zu müssen. In der JVA Chemnitz, wohin er dann nicht ohne Gegenwehr verfrachtet wurde, dürfte es von diesem Menschenschlag schon wimmeln. Einzig folgerichtige Maßnahmen sollten sein, sie konsequent in die Herkunftsländer zu verfrachten, in denen sie meinen, sich so verhalten zu können…

Chemnitz – Was passierte in der Nacht von Freitag auf Samstag wirklich in der Asylunterkunft im Ortsteil Helbersdorf? Ein 17-jähriger Bewohner war auf einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes losgegangen, verletzte diesen lebensgefährlich. Der Grund? Angeblich ein gestohlenes Handy. 

Quelle: tag24.de

Protst braucht Druck

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