Asylforderer und der Kampf gegen „unwürdige Zustände“


Sie fordern, fordern, fordern. Die Einflüsterer dieser Forderungen sind bekannt. Es sind immer die Taugenichtse aus der #Vereinsmafia. Die malen dann auch fleißig die deutschsprachigen Schilder und Transpi. Aber arbeiten gehen für ihre Fetische? Nein, dass kommt für diese Typen nicht in die Tüte. Sie leben lieber ebenfalls auf Kosten der Steuerzahler und benutzen ihre Mündel als Alibi…

„Das Essen im Heim ist sehr schlecht“, berichtet Zukaa Ab-Saadi, eine der Bewohnerinnen, die die Demo mitorganisiert hat. Morgens und abends gebe es dasselbe: Toastbrot mit Aufstrich oder Aufschnitt; mittags Suppen, Wurst oder Reis mit Soßen. Gemüse, Salat oder Obst bekämen sie kaum. Auch die hygienischen Bedingungen seien erbärmlich. „Im ganzen Haus gibt es nur acht Duschen, die meist völlig verdreckt oder kaputt sind“, sagt sie.

Offensichtlich kümmern sich die deutschen Putzksklaven da nicht ordentlich. Möglicherweise hagelt es wegen des TAZ-Artikels jetzt noch Abmahnungen….

Komplettartikel auf: http://www.taz.de/!5304684/


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