Armut hinterlässt Spuren im Erbgut von Kindern


Verantwortlich dafür sind unsere amtierenden #Politverbrecher

Kinder aus armen Familien sind anfälliger für psychische Krankheiten. Forscher finden Hinweise, dass Veränderungen in der DNA dafür verantwortlich sein könnten.

Armut kann das Gehirn von Kindern verändern. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Duke University in North Carolina (USA) in einer aktuellen Studie, vorgestellt im Fachmagazin Molecular Psychiatry. Schön länger bekannt ist, dass Kinder in einkommensschwachen Haushalten häufiger an psychischen Krankheiten wie Depression leiden als Kinder wohlhabender Eltern. Bislang haben Experten hierfür soziale Gründe aufgeführt: häufiger Stress, schlechte Ernährung und Sorgen um die Zukunft.

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